Barbour @ THE BRITISH SHOP - die Frühjahrskollektion 2017
THE BRITISH SHOP Heftmagazin Ausgabe März 2017
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THE BRITISH SHOP Heftmagazin Ausgabe März 2017
 
Die feine englische Art - die neuesten Meldungen aus unserem Blog

Zeit fürs "spring cleaning"

Die Sonne scheint, die Lämmlein blöken, die Knospen springen auf – höchste Zeit für den Frühjahrsputz! Oder? Früher ein dringend notwendiges Ritual, hat das gründliche Saubermachen zum Beginn der neuen Saison noch immer eine gewisse Bedeutung. Zum Beispiel eine psychologische: Blitzblank geputzte Räume haben etwas sehr Beflügelndes, außerdem findet man unter der Kommode noch die letzte geflüchtete Christbaumkugel. In Großbritannien heißt der Frühjahrsputz „spring cleaning“ und hielt sich noch länger als bei uns, da auf der Insel bis weit in die 1980er offene Kamine die wichtigste Heizquelle im Hause darstellten. Und wo mit Kohle oder Holz geheizt wird, da sammeln sich Ruß und Staub, legen sich den Winter über gemütlich auf alle Flächen und richten sich auf einen längeren Aufenthalt ein.  Ehe im Frühjahr das Heizen eingestellt wurde (früher als auf dem Kontinent, die Briten waren und sind keine Frostbeulen), mussten diese Ablagerungen hinausgescheucht werden. 

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Elton John wird 70

Elton John als Banker? Er wäre schon an der Kleiderordnung gescheitert. Aber genau das war die Karriere, die sein Vater angeblich für ihn vorgesehen hatte: etwas Solides! Wie gut, dass der junge Reginald Dwight, so der Geburtsname, diese Ratschläge in den Wind schlug und eher auf sein Talent hörte. Ein gewaltiges Talent! Elton John, der am 25. März 70 wird, ist einer der erfolgreichsten Musiker weltweit geworden, seit Jahrzehnten im Geschäft, stolzer Besitzer von 38 Goldenen und 31 Platin-Schallplatten sowie unzähliger Grammys, Tonys und eines Oscars. Seit seiner ersten Tour 1970 hat er mehr als 4000 Mal auf Bühnen gestanden. Mit seinem Texter Bernie Taupin arbeitet er seit 1967 bis heute zusammen; ohne ihn, so sagt er, gäbe es Elton John gar nicht.

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Blühendes Leben im Cottage Garden

Nicht alles, was schön ist, ist auch nützlich. Und umgekehrt. Für den typisch englischen Cottage Garden gilt das glücklicherweise nicht. Er vereint Blütenpracht und handfesten Nutzwert in Form von Gemüse, Obst oder zumindest reichlich Bienennahrung und Unterschlupf für Kleingetier. Einst Teil der bäuerlichen Alltagsversorgung, beschäftigt er heute eher die Hobbygärtner, sorgt für Ausgleich zum Beruf und liefert nebenher allerlei Leckeres und Blumen für die heimische Vase.

Im Cottage Garden steht im Idealfall natürlich ein Cottage. Eine wirklich treffende Übersetzung dafür gibt es gar nicht, es sei denn, man nimmt das altmodische Wort „Kate“. „Hütte“ dagegen trifft es nicht, das klingt zu baufällig. 

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